Hey Traumzauberwesen, das Thema negative Glaubenssätze hat mich sehr lange Zeit in meiner spirituellen Karriere begleitet. Das ist das Thema, mit welchem ich ins spirituelle Burnout gerasselt bin.

Ich war dermaßen davon überzeugt, das ich klein, dumm und unfähig bin, zu blöd, mein Leben auf die Reihe zu bekommen, dass ich quasi Tag und Nacht damit verbracht habe, meine angeblich „negativen“ Glaubenssätze aufzulösen.

Es war wie ein Teufelskreis. Je mehr ich auflöste (und nichts passierte), desto mehr zweifelte ich an mir und desto mehr löste ich auf. Du kannst dir vielleicht die Abwärtspirale vorstellen, in der ich gefangen war, möglicherweise steckst du selbst darin. Alles wurde immer schlimmer, statt besser.

 

Ich löste auf und löste auf und löste auf und steckte so viel Energie in diese Mechanismen, bis ich irgendwann total erschöpft zusammen brach.

 

In dieser Phase des Burnouts begann ich, mich immer mehr mit mir selbst zu verbinden, denn eins war mir klar, in die Spiriszene und ihre ganzen dubiosen Techniken, wollte ich nicht mehr zurück.

Irgendwann bekam ich die Eingebung, dass die „negativen“ Glaubenssätze gar nicht Bestandteil meines wahren Seins sind, also gar nicht zu mir gehören. Sie werden von außen suggeriert, aber sie gehören mir gar nicht.

AHA, deswegen funktioniert das Auflösen auch nicht.

 

Wie kann ich etwas in mir auflösen, was gar nicht in mir ist? Herz

 

WOW, diese Erkenntnis war ein Meilenstein in meinem Bewusstsein und hoffentlich auch in Deinem.

Du kannst dir das mit den „negativen“ Glaubenssätzen ungefähr so vorstellen: Stell dir einen Radiosender vor, der dir den ganzen Tag erzählt, wie doof du bist und was du alles nicht kannst. Dieses Gequatsche kommt weder aus deinem wahren Sein, noch aus deiner Universellen Weisheit.

Jetzt hörst du es aber ständig und sobald du es als Wahrheit in deinem System akzeptierst, beginnst du, diesen Schwachsinn zu glauben.

 

Deswegen Glaubenssätze, nicht, weil sie existieren, sondern weil du glaubst, dass es sie gibt 😉

 

Wenn du dieses Gequatsche nicht mehr hören möchtest, dann brauchst du nicht an dir zu „arbeiten“ (kannst du auch gar nicht, der Radiosender sendet trotzdem), sondern es reicht, wenn du dir einfach einen anderen Radiosender einstellt.

Optimaler Weise hörst du ab jetzt den Radiosender deines wahren Seins.

 

Dein wahres Sein würde dir NIEMALS etwas Negatives über dich erzählen.

 

Dein wahres Sein kennt alle deine Stärken und Talente und versucht immer, dich dazu zu bringen, dass du sie immer mehr in dein Leben integrierst. Es zeigt dir Wege und Lösungen, das zu tun, es führt dich über Eingebungen oder Impulse, lerne, ihnen zu vertrauen.

Und wenn das Gequatschte des alten Radiosenders mal wieder durchkommt, dann mach dir SOFORT bewusst, dass er lügt und fokussiere dich auf deinen eigenen Radiosender!

Es gibt nichts, was du nicht schaffen oder sein kannst!

Nadine

 

Rock on and shine.

Deine Nadine

 

 

 

Quelle Bild: https://unsplash.com/photos/owBcefxgrIE

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