Du bist nicht gefangen.
Du bleibst.
Nicht, weil du musst.
Sondern weil du Angst hast.
Angst vor dem,
was passiert, wenn du es wirklich wählst.
Dein Verstand nennt es:
„noch nicht bereit“
„ich muss erst stabil sein“
„ich habe noch Blockaden“
Das ist keine Wahrheit.
Das ist der Moment,
in dem du dich selbst stoppst.
Du weißt längst,
wie dein Leben sein könnte.
Und du weißt auch,
warum du es nicht lebst.
Deine Realität ändert sich nicht langsam.
Sie kippt.
In dem Moment,
in dem du aufhörst,
das Falsche zu halten.
Du wartest nicht auf dein Leben.
Du verbietest es dir nur.
Und genau hier endet das.